Hier finden Sie die Cigarren aus unserem Sortiment, die in Honduras hergestellt werden.
Honduras liegt in Zentralamerika und blickt auf eine lange Tradition im Tabakanbau und in der Cigarrenherstellung zurück. Das Klima und die unterschiedlichen Böden der verschiedenen Anbaugebiete verleihen den dort angebauten Tabaken ihre jeweils eigenen Eigenschaften. Neben Nicaragua und der Dominikanischen Republik gehört Honduras heute zu den bedeutenden Herkunftsländern für Cigarren.
Entdecken Sie unsere Auswahl an Marken und Linien aus Honduras.
Alec Bradley
Alec Bradley Cigars wurde 1996 von Alan Rubin gegründet. Nachdem er sein bisheriges Importgeschäft verkauft hatte, widmete er sich ganz seiner Leidenschaft für Cigarren und begann, eigene Mischungen zu entwickeln. Den Namen der Marke wählte er nach seinen beiden Söhnen Alec und Bradley. Gemeinsam mit Ralph Montero baute Rubin die Marke auf und legte dabei besonderen Wert auf die handwerkliche Herstellung und die Auswahl der verwendeten Tabake.
Für die Entwicklung der ersten Longfiller arbeitete Alec Bradley Cigars unter anderem mit dem Master Blender Hendrik „Henke“ Kelner zusammen. Aus diesen Anfängen entwickelte sich eine Marke, deren Cigarren heute in verschiedenen Ländern Mittelamerikas gefertigt werden.


Alec Bradley Kintsugi
Die Alec Bradley Kintsugi ist eine Hommage an die japanische Kunst des Kintsugi. Bei dieser traditionellen Methode werden zerbrochene Keramikstücke mit einem goldfarbenen Lack wieder miteinander verbunden. Statt die Spuren der Reparatur zu verbergen, werden sie bewusst hervorgehoben und so zu einem Teil der Geschichte des Gegenstands. Dieses Prinzip greift auch das Design der Kintsugi auf.
Die mittelkräftige Cigarre wird in Honduras gefertigt und verbindet ein honduranisches Deckblatt mit einem Umblatt aus Honduras und Nicaragua sowie einer Einlage aus Tabaken beider Länder. Im Rauch zeigen sich Aromen von Nuss, Leder und Holz, die sich zu einem ausgewogenen und facettenreichen Geschmacksbild verbinden.
Herkunft: Honduras
Deckblatt: Honduras
Umblatt: Honduras, Nicaragua
Einlage: Honduras, Nicaragua
Asylum
Asylum wurde von Christian Eiroa und Tom Lazuka als Cigarrenmarke mit einer etwas anderen Philosophie entwickelt. Der Name steht für einen persönlichen Rückzugsort – einen Ort, an dem man für eine Weile Abstand vom Alltag gewinnt und sich Zeit für eine Cigarre nimmt.
Ob zu Hause, am See, in einer Cigarrenlounge oder unterwegs: Asylum versteht den Cigarrengenuss als Möglichkeit, für ein bis zwei Stunden abzuschalten und den Moment zu geniessen. Die verschiedenen Linien der Marke greifen diesen Gedanken auf und verbinden ihn mit unterschiedlichen Tabakmischungen und Charakteren.


Asylum Insidious
Die Asylum Insidious verbindet ein helles Ecuador Connecticut Shade-Deckblatt mit einem Umblatt und einer Einlage aus Honduras. Die milde Mischung entwickelt einen cremigen und sanften Rauch.
Eine Besonderheit ist das gesüsste Mundstück: Der Kopf der Cigarre wird vor dem Verkauf in eine süssende Substanz getaucht („dipped“). Dadurch wird die Süsse vor allem an den Lippen und bei den ersten Zügen deutlich wahrgenommen. Im weiteren Rauchverlauf nimmt sie zunehmend ab und tritt gegenüber den Tabakaromen in den Hintergrund. Die Cigarre ist dabei nicht aromatisiert.
Herkunft: Honduras
Deckblatt: Ecuador Connecticut Shade
Umblatt: Honduras
Einlage: Honduras

Asylum 13 Classic
Die Asylum 13 Classic wird vollständig aus nicaraguanischen Tabaken gefertigt. Ein dunkles und öliges Habano-Oscuro-Deckblatt aus Nicaragua umhüllt eine Einlage und ein Umblatt aus ebenfalls nicaraguanischen Tabaken. Die verwendeten Sorten gehen auf traditionelle kubanische Saatgutsorten zurück, die in den vulkanischen Böden Nicaraguas angebaut werden.
Im Rauch zeigt sich die mittelkräftige bis kräftige Cigarre vollmundig und aromatisch. Erdige und holzige Noten verbinden sich mit Kakao und Espresso, begleitet von schwarzem Tabak, einer feinen Süsse und leichter Würze. Der langsame Abbrand gibt den verschiedenen Aromen Zeit, sich über den Rauchverlauf zu entwickeln.
Herkunft: Nicaragua
Deckblatt: Habano Oscuro, Nicaragua
Umblatt: Nicaragua
Einlage: Nicaragua
C.L.E.
Hinter C.L.E. Cigars steht der Honduraner Christian Luis Eiroa. Er wuchs auf der Tabakfarm seiner Familie im Jamastrán-Tal in Honduras auf und kam bereits als Kind mit dem Tabakanbau in Berührung. 1995 kehrte er nach Honduras zurück, um sich intensiv mit Tabak und Cigarren zu beschäftigen. Als Mitglied der vierten Generation seiner Familie führt er damit eine lange Familientradition fort.
Bekannt wurde Christian Eiroa zunächst durch seine Arbeit für Camacho und insbesondere durch die Entwicklung der Camacho Corojo. Nach dem Verkauf von Camacho im Jahr 2008 blieb er noch einige Jahre im Unternehmen, bevor er eigene Wege ging. Im Juli 2012 gründete er die C.L.E. Cigar Company und kehrte damit mit einer eigenen Marke in die Cigarrenbranche zurück. Die Abkürzung C.L.E. steht für Christian Luis Eiroa.
Die Verbindung zur eigenen Farm spielt bei C.L.E. bis heute eine wichtige Rolle. Die Tabake für die Cigarren werden auf der Familienfarm im Jamastrán-Tal angebaut und über lange Zeit getrocknet und gelagert, bevor sie verarbeitet werden. Für die Herstellung steht C.L.E. zudem eine eigene Manufaktur in Danlí zur Verfügung. Das Gebäude war ursprünglich ein von Christians Grossvater betriebenes Kino und wurde später zur Cigarrenfabrik umgebaut.


C.L.E. Connecticut
Die C.L.E. Connecticut wird in Honduras gefertigt und kombiniert sorgfältig fermentierte honduranische Tabake mit einem hellen Connecticut-Deckblatt aus Ecuador. Das honduranische Umblatt verbindet die Einlage mit dem Deckblatt und bildet die Grundlage für die milde Mischung.
Im Rauch zeigt sich die Cigarre cremig und leicht fruchtig. Sanfte Gewürznoten und Aromen von gerösteten Nüssen ergänzen das Geschmacksbild und sorgen für einen angenehm ausgewogenen Rauchverlauf.
Herkunft: Honduras
Deckblatt: Connecticut, Ecuador
Umblatt: Honduras
Einlage: Honduras

C.L.E. Corojo
Die C.L.E. Corojo basiert vollständig auf honduranischem Corojo-Tabak. Die Familie Eiroa arbeitet dabei mit dem ursprünglichen Corojo-Saatgut, das bereits vor Jahrzehnten eine wichtige Rolle im kubanischen Tabakanbau spielte. Die Tabake für Umblatt und Einlage reifen zwei bis drei Jahre, bevor sie für die Mischung verwendet werden. Ein Corojo-Deckblatt aus Honduras vervollständigt den honduranischen Puro.
Im Rauch zeigt sich die mittelkräftige Cigarre würzig und toastig. Pfeffer und erdige Kaffee-Noten verbinden sich mit einer leichten Pikanz und einer halbsüssen Note. Besonders im letzten Drittel treten die pfeffrigen und würzigen Aromen stärker hervor.
Herkunft: Honduras
Deckblatt: Corojo, Honduras
Umblatt: Corojo, Honduras
Einlage: Corojo, Honduras
EIROA
Die Geschichte der Familie Eiroa im Tabak begann im Sommer 1916, als Genoroso Eiroa seine erste Stelle bei der Cuban Land and Leaf Tobacco Company antrat. Damit legte er den Grundstein für eine Familientradition, die inzwischen über vier Generationen reicht.
Heute führt Christian Luis Eiroa das Familienunternehmen in vierter Generation. Unter seiner Führung entwickelte sich Camacho zu einer bekannten Cigarrenmarke. Die Marke EIROA entstand als Hommage an die lange Tabakgeschichte der Familie und verbindet deren Erfahrung im Tabakanbau und in der Cigarrenherstellung mit den eigenen Vorstellungen von Christian Eiroa.


EIROA CBT Maduro
Der Name CBT steht für die drei Bestandteile einer Cigarre: Capa, Banda und Tripa, also Deckblatt, Umblatt und Einlage. Bei der EIROA CBT Maduro bestehen alle drei Bestandteile aus Maduro-Tabak. Verwendet werden ausschliesslich Blätter aus den oberen Primings, die während der Fermentation ihre charakteristisch tiefdunkle Farbe entwickeln.
Die Mischung ist ein sogenannter Triple Maduro und wird aus mehrfach fermentierten Corojo-Maduro-Tabaken aus Honduras gefertigt. Trotz ihres gehaltvollen und komplexen Charakters bleibt die mittelkräftige Cigarre angenehm weich im Rauch. Aromen von Pfeffer, Holz und Espresso verbinden sich mit dunkler Schokolade und ausgeprägten Röstaromen.
Herkunft: Honduras
Deckblatt: Corojo Maduro, Honduras
Umblatt: Corojo Maduro, Honduras
Einlage: Corojo Maduro, Honduras
Flor de Copán
Die Geschichte des Tabaks in der Region Copán reicht weit zurück. Bei der archäologischen Stätte von Copán, nahe der heutigen Tabakfelder und der Manufaktur von Flor de Copán, wurde ein gedrehtes Stück Tabak gefunden, das einem Maya-Priester zugeschrieben wird und etwa 1’500 Jahre alt sein soll. Damit gehört die Region zu den Orten, an denen sich die lange Geschichte des Tabaks in Honduras besonders eindrucksvoll zeigt.
Auch in späteren Jahrhunderten blieb Santa Rosa de Copán eng mit dem Tabak verbunden. 1765 wurde dort die spanische Real Factoría de Tabacos eingerichtet, die den Tabakanbau und Handel in der Region organisierte. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert entstanden weitere Cigarrenfabriken. 1976 gründeten Tabakanbauer schliesslich die heutige Fabrik La Flor de Copán, in der bis heute handgefertigte Cigarren entstehen.
Die Marke Flor de Copán greift mit ihrem Namen die Verbindung zur Region und zur eigenen Tabaktradition auf. Die Cigarren werden in Santa Rosa de Copán gefertigt und verbinden handwerkliche Herstellung mit Tabaken aus Honduras und weiteren Anbaugebieten.


Flor de Copán Classic
Die Flor de Copán Classic wird in Santa Rosa de Copán in Honduras von Hand gefertigt. Die Mischung kombiniert honduranische Tabake mit einem hellen Connecticut-Deckblatt aus Honduras. Die mild bis mittelkräftige Cigarre zeichnet sich durch einen cremigen Rauch und eine angenehme, dezente Süsse aus.
Im Rauch zeigen sich Aromen von Zedernholz und gerösteten Nüssen, begleitet von feinen Noten von Holz, Leder und Erde. Eine leichte Pfefferwürze ergänzt das Geschmacksbild. Bei den meisten Formaten wird die Cigarre zusätzlich von einem dünnen Zedernholzblatt umhüllt, dessen Aroma sich während des Rauchens auf die Cigarre übertragen kann. Der Gordito bildet dabei eine Ausnahme.
Herkunft: Honduras
Deckblatt: Connecticut, Honduras
Umblatt: Honduras
Einlage: Honduras, Nicaragua
Flor de Selva
Hinter Flor de Selva steht Maya Selva, die Tochter einer Französin und eines Honduraners. Sie wuchs in Tegucigalpa auf und ging als Jugendliche nach Frankreich, um dort zu studieren. 1991 kehrte sie nach Honduras zurück und begann, sich intensiv mit dem Tabak und der Cigarrenherstellung ihres Heimatlandes zu beschäftigen.
Mehr als ein Jahr verbrachte Maya Selva in einer Manufaktur in Danlí und lernte den gesamten Weg der Cigarre kennen – vom Anbau und der Ernte über die Klassifizierung, Trocknung und Fermentation der Tabakblätter bis hin zur Mischung und dem Rollen. 1994 arbeitete sie mit dem Tabakexperten Néstor Plasencia die Vorgaben für ihre eigene Cigarre aus. Im folgenden Jahr kam die erste Flor de Selva in Frankreich auf den Markt und brachte damit honduranische Cigarren einem breiteren europäischen Publikum näher.
Die Verbindung von Honduras und Frankreich prägt Flor de Selva bis heute. Die Tabake stammen aus ausgewählten Anbaugebieten in Honduras, während Maya Selva ihre Arbeit weiterhin eng mit dem Terroir und der handwerklichen Herstellung verbindet. 2025 eröffnete das Unternehmen in Danlí eine neue eigene Cigarrenmanufaktur und feierte gleichzeitig das 30-jährige Bestehen der Marke.


Flor de Selva Classic
Die Flor de Selva Classic wird in Honduras von Hand gefertigt und besteht vollständig aus honduranischen Tabaken. Die milde Mischung zeichnet sich durch einen ausgewogenen und zugänglichen Charakter aus.
Im Rauch verbinden sich erdig-holzige Aromen mit zartfruchtigen Untertönen. Dadurch entsteht ein sanftes und ausgewogenes Geschmacksbild, das den charakteristischen Stil der Flor de Selva Classic prägt.
Herkunft: Honduras
Deckblatt: Honduras
Umblatt: Honduras
Einlage: Honduras

Flor de Selva Maduro
Die Flor de Selva Maduro wird in Honduras von Hand gefertigt und besteht vollständig aus honduranischen Tabaken. Die Maduro-Mischung zeichnet sich durch einen cremigen und leicht süsslichen Charakter aus.
Im Rauch verbinden sich Aromen von dunkler Schokolade, Kaffee und Holz. Die cremige Süsse begleitet den Rauchverlauf und ergänzt die dunkleren Aromen zu einem ausgewogenen Geschmacksbild.
Herkunft: Honduras
Deckblatt: Honduras
Umblatt: Honduras
Einlage: Honduras
Horacio
Horacio wurde 2008 von Christophe Leroy, Fabien Gil und Sylvain Toaldo gegründet. Die Idee entstand während einer gemeinsamen Reise nach Costa Rica, wo die drei Cigarrenliebhaber ihre ersten eigenen Mischungen entwickelten und dort auch produzieren liessen.
2013 verlagerte Horacio einen Teil der Produktion nach Estelí in Nicaragua. Die Region ist für ihren Tabakanbau und ihre Cigarrenmanufakturen bekannt und wurde zum wichtigen Produktionsstandort der Marke. Im Zuge dieser Entwicklung wurde aus „Don Horacio del Monte“ der kürzere Markenname „Horacio“.
Die internationale Entwicklung der Marke wurde ab 2014 von Sylvain Toaldo aus der Schweiz vorangetrieben. Heute werden die Cigarren von Horacio sowohl in Costa Rica und Nicaragua als auch in Honduras gefertigt und je nach Linie mit unterschiedlichen Tabakmischungen und Charakteren angeboten.

(Die in Nicaragua und Costa Rica hergestellten Linien von Horacio finden Sie bei den Cigarren aus den jeweiligen Herkunftsländern.)

Horacio Pantera
Die Horacio Pantera verbindet Tabake aus Nicaragua, Honduras und Paraguay mit einem seidigen Deckblatt aus Ecuador. Die mittelkräftige bis kräftige Mischung zeichnet sich durch eine dichte und ausgewogene Struktur aus und bildet damit eine etwas intensivere Variante innerhalb des Horacio-Sortiments.
Im Rauch verbinden sich Aromen von Leder und geröstetem Kaffee mit feinen Noten von gerösteten Mandeln. Die kräftigere Ausrichtung wird dabei von einer geschmeidigen und ausgewogenen Aromatik begleitet.
Herkunft: Honduras
Deckblatt: Ecuador
Umblatt: Nicaragua, Honduras, Paraguay
Einlage: Nicaragua, Honduras, Paraguay
Raíces
Die Fábrica de Tabacos Raíces wurde 2003 von Romay Endemaño, seiner Frau Maria und ihrem Sohn Hugo in Danlí, Honduras, gegründet. Die Familie bringt ihre Erfahrung und ihr Wissen über die traditionelle kubanische Tabakkultur über mehrere Generationen weiter. Nach ihrer Zeit in der kubanischen Tabakindustrie und einem späteren Aufenthalt in Miami entschied sie sich, in Honduras eine eigene Cigarrenmanufaktur aufzubauen.
Unterstützt wird die Entwicklung von Raíces durch Ralph Montero, der ebenfalls kubanische Wurzeln hat und seit den 1970er-Jahren in der Cigarrenbranche tätig ist. Bekannt wurde er unter anderem durch seine langjährige Zusammenarbeit mit Alec Bradley. Seine Erfahrung in der Entwicklung von Blends und seine Verbindungen zur Tabakindustrie in Honduras und Nicaragua fliessen heute auch in die Cigarren von Raíces ein.
Raíces – der Name bedeutet „Wurzeln“ und passt damit ziemlich schön zur Geschichte der Marke: kubanische Tabaktradition, die in Honduras weitergeführt und mit neuen Einflüssen verbunden wird.


Raíces Clasico
Die Raíces Clasico wird in der Manufaktur in Danlí, Honduras, von Hand gefertigt. Die Mischung besteht vollständig aus honduranischen Tabaken und verbindet ein honduranisches Deckblatt mit einem honduranischen Umblatt und einer honduranischen Einlage.
Die mittelkräftige Cigarre entwickelt ein reichhaltiges und ausgewogenes Geschmacksbild. Eine sanfte Süsse und cremige Noten verbinden sich mit Aromen von Holz und Nuss. Über den Rauchverlauf kommen feine würzige Nuancen hinzu, die das Profil ergänzen.
Herkunft: Honduras
Deckblatt: Honduras
Umblatt: Honduras
Einlage: Honduras

Raíces C5 Black
Die Raíces C5 Black orientiert sich an den kräftigeren Cigarren der frühen 2000er-Jahre. Ihren Namen verdankt die Linie dem „Corte Cinco“, dem fünften Ernte-Priming. Dabei werden die obersten Blätter der Tabakpflanze geerntet, die durch ihre Position an der Pflanze einen besonders gehaltvollen Charakter entwickeln.
Die Mischung wird in Honduras gefertigt und verbindet ein honduranisches Deckblatt mit einem Umblatt aus Honduras und Nicaragua sowie einer honduranischen Einlage. Die mittelkräftige bis vollmundige Cigarre entwickelt ein dunkles und reichhaltiges Geschmacksbild mit ausgeprägter Tiefe und Komplexität.
Herkunft: Honduras
Deckblatt: Honduras
Umblatt: Honduras, Nicaragua
Einlage: Honduras
Villa Zamorano
Die Villa Zamorano ist nach einem der Güter benannt, auf denen die verwendeten Tabake angebaut werden. Die Cigarren werden im Jamastrán-Tal im Südosten von Honduras gefertigt und bestehen vollständig aus honduranischen Tabaken. Damit handelt es sich bei Villa Zamorano um honduranische Puros.
Die Herstellung erfolgt unter der Leitung von Maya Selva, die auch hinter der Marke Flor de Selva steht. Villa Zamorano verbindet damit die Tabaktradition des Jamastrán-Tals mit der Erfahrung und dem handwerklichen Know-how von Maya Selva.


Villa Zamorano
Die Villa Zamorano wurde 2002 von Maya Selva für den europäischen Markt entwickelt. Benannt ist die Marke nach einem der Güter, auf denen Maya Selva Tabak anbaut. Die verwendeten Tabake stammen vollständig aus Honduras und machen die Villa Zamorano damit zu einem honduranischen Puro.
Die handgefertigte Longfiller-Cigarre konzentriert sich ganz auf den Charakter des Tabaks und verbindet einen kräftigen, reichhaltigen Rauch mit einer ausgeprägten Würze. Aromen von Erde, Leder und Holz treffen auf Kaffee und Pfeffer. Dazu kommen eine feine Cremigkeit und dezente Noten von Gras und Schokolade.
Herkunft: Honduras
Deckblatt: Honduras
Umblatt: Honduras
Einlage: Honduras
Zino
Der Name Zino geht auf Zino Davidoff zurück, den Gründer der gleichnamigen Cigarrenmarke. Die Marke Zino wurde 1978 als eigenständige Cigarrenlinie lanciert und trägt bis heute seinen Vornamen.
Mit der Neuausrichtung der Marke wurde Zino stärker auf eine jüngere Generation von Cigarrenrauchern ausgerichtet. Ein modernes, auffälliges Design und ein unkomplizierter Zugang zur Welt der Cigarren prägen den heutigen Auftritt der Marke. Dabei verbindet Zino die lange Tradition des Namens Davidoff mit einem zeitgemässeren Verständnis von Cigarrengenuss.


Zino Nicaragua
Die Zino Nicaragua wird in Honduras von Hand gefertigt. Ein helles Connecticut-Deckblatt aus Ecuador umhüllt ein nicaraguanisches Umblatt und eine Einlage aus Tabaken aus Honduras, Nicaragua und der Dominikanischen Republik.
Die Cigarre beginnt mit ausgeprägten Noten von frischem Pfeffer, begleitet von feinen Aromen von Zedernholz und Kaffee. Nach dem ersten Drittel tritt die Pfefferwürze etwas in den Hintergrund und wird von angenehmen Salzaromen abgelöst. Gesalzene Nüsse, Leder und cremige Noten ergänzen das Geschmacksbild. Im weiteren Rauchverlauf wird die Cigarre zunehmend ausgewogener und cremiger. Gegen Ende entwickeln sich die Aromen weiter in Richtung Milchkaffee, Gewürze und dunkle Schokolade.
Herkunft: Honduras
Deckblatt: Connecticut, Ecuador
Umblatt: Semilla 56 Seco, Nicaragua
Einlage: Honduras, Nicaragua, Dominikanische Republik
